Geri Dön

Der Entwicklungsgang der Kammermusik bei Brahms

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  1. Tez No: 708050
  2. Yazar: GÖKÇEN NİL KOCAMANGİL
  3. Danışmanlar: Belirtilmemiş.
  4. Tez Türü: Yüksek Lisans
  5. Konular: Müzik, Music
  6. Anahtar Kelimeler: Belirtilmemiş.
  7. Yıl: 2012
  8. Dil: Almanca
  9. Üniversite: Hochschule Fur Musık Und Tanz Koln
  10. Enstitü: Yurtdışı Enstitü
  11. Ana Bilim Dalı: Belirtilmemiş.
  12. Bilim Dalı: Belirtilmemiş.
  13. Sayfa Sayısı: Belirtilmemiş.

Özet

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Özet (Çeviri)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Kammermusik von Johannes Brahms. Im Folgenden soll erläutert werden, wie sich Brahms Selbstverständnis als Komponist in der Kammermusik wiederspiegelt. Ferner soll die Entwicklung der Kammermusik von Brahms nachgezeichnet werden. Zu diesem Zweck wird erläutert werden, inwieweit sich die Kammermusik des jungen Brahms von seinen Spätwerken unterscheidet. Dafür werden insgesamt vier Beispiele herangezogen und erläutert werden, jeweils zwei Sätze aus seinen beiden Sonaten für Klavier und Violoncello op. 38 und op. 99. Jedoch ist der Rahmen dieser Arbeit für eine umfassende Analyse, die sowohl alle formalen wie auch alle harmonischen Aspekte umfasst, deutlich zu kurz. Stattdessen werden Beispiele schematisch erfasst und der formale Aufbau erläutert. Darüber hinaus beschäftigt sich diese Arbeit mit einem vermeintlichen Phänomen: hat Brahms seine Sonate für Klavier und Violoncello e-Moll op. 38 tatsächlich dreisätzig angelegt? Oder hat er ursprünglich vier Sätze geschrieben, den langsamen Satz jedoch nachträglich aus seinem Werk entfernt? Und kann dieser fehlende langsame Satz als ein Bindeglied zwischen diesen beiden Sonaten verstanden werden, weil es eben dieser langsame Satz aus dem op. 38 ist, der in seinem op. 99 verwendet wurde?

Benzer Tezler

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