Geri Dön

Die Wirkung neuer Fe-Dünger auf Weinreben Vitis vinifera L.

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  1. Tez No: 400673
  2. Yazar: NİLGÜN SAATÇİ
  3. Danışmanlar: PROF. DR. W. HÖFNER
  4. Tez Türü: Doktora
  5. Konular: Ziraat, Botanik, Gıda Mühendisliği, Agriculture, Botany, Food Engineering
  6. Anahtar Kelimeler: Belirtilmemiş.
  7. Yıl: 1999
  8. Dil: Almanca
  9. Üniversite: Justus-Lıebıg-Unıversıtat Gıessen
  10. Enstitü: Yurtdışı Enstitü
  11. Ana Bilim Dalı: Bitkisel Üretim Ana Bilim Dalı
  12. Bilim Dalı: Belirtilmemiş.
  13. Sayfa Sayısı: Belirtilmemiş.

Özet

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Özet (Çeviri)

In zweijahrigen Gefaflversuchen,sowie in einem erganzen-den Klimakainmerversuch wurde rait zwei unterschiedlich chloroseanfalligen Rebunterlagen und einen kalziumkar-bonathaltigen Boden die Eignung neu entwickelter Fe-Dunger zur Bekampfung von Fe-Mangelchloroaen unter-sucht. Parallei hierzu wurde das Loslichkeitsverhalten dieser Fe-Diinger in Auswaschungsversuchen mit Boden und Quarzsand im Labor studiert. Als Bewertungskriterien fiir die Wirksamkeit der Diinger auf den Fe-Status der Pflanzen wurde der Gehalt der Blatter and Fe, Cu, Zn und Mn, an Chlorophyll und an organischen Sauren guantitativ erfapt. Hinweise auf die Pf lan2enverfiigbarkeit des Fe im Boden sollte der Gehalt des Bodens an DTPA-loslichem Fe und an gelostem Fe in der Bodenldsung liefern. Die Untersuchungen ftihrten zu folgenden ErgebnisBen: 1. Aufgrund der genannten Bewertungskriterien erwies sich Sequestren im GefaPversuch beider Jahre als der wirksamste Ee-Diinger gefolgt von Prototyp II und proto-typ IV (der im 2. Versuchsjahr als Prototyp A in modi-fizierter Form verwendet wurde). 2. Das starkere Auftreten der Chlorose 1988 und die gropere Chloroseanfalligkeit der Unterlage 3309 liePen in dieser Unterlage und diesem Versuchsjahr die Dunger-wirkung am deutlichsten hervortreten. 3. 1988 trat auBer in der Kontrolle auch in den Varian-ten mit Osmocote-Ferro und Prototyp III die Chlorose starker auf, was auf eine schlechte Wirkung dieser Fe-Diinger schlieSen laflt. Der Klimakammerversuch besta-tigte dagegen die positive Wirkung von Sequestren, Pro-toyp II und Prototyp IV (bzw. A) auf den Fe-Status der Weinreben. 4. Eindeutiges Kennzeichen einer chlorose-mindernden Wirkung waren steigende Fe-Gehalte vor aHem der Blatter, weniger des Stengels. Sequestren fuhrte hier stets zu signifikant geateigerten Werten gegemiber der Kontrolle. 5. Weitere Kennzeichen der chlorosetnindernden Wirkung (hohere Gehalte an Chlorophyll, niedrigere Gehalte an organiachen Sauren und Mn) belegen auch dann eine Fe-Diingerwirkung, wenn im Fal 1 der Prototypen II und IV die Fe-Gehalte nur tendenziell anstiegen. 6. Vielfach konnte eine ausgepragter Fe:Mn-Antagonismu3 anhand der Gehalte dieser El entente im Blatt nachgewie-sen werden. 7. Die Menge an DTPA-loslichem Fe ira Boden und die Fe-Konzentration der Bodenlosung im GefaBversuch bestati-gen, dap Sequestren, Prototyp II und Prototyp IV die Menge an pflanzenverfiigbarem Fe im Boden steigern.

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